"Hang Loose '02"  -  Hawaii - Diashow in 146 Bildern

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Baywatch Hawaii - Turm der Lebensretter in der Hanauma Bay / Oahu
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Wolkenkratzer in Downtown Honolulu auf Oahu / Hawaii
Hanauma Bay Beach Park - Einer der schönsten Strände von Hawaii
Skyline von Honolulu und Waikiki vom Diamond Head
Annett und Thomas Neubert auf Hawaii

 Baywatch Hawaii - mit den Flossen auf die Fresse

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Das Sicherheitsbewusstsein der Amerikaner ist sehr groß. Und daher ist dieser Baywatch-Turm exemplarisch für so ziemlich alle öffentlichen Beach Parks, die wir auf Hawaii gesehen haben. Pamela Anderson oder David Hasselhoff haben wir natürlich nicht gesehen, aber das Bild vom braungebrannten, gestählten Beachboy in roten Badehosen oder der unnahbaren Strandschönheit können wir durchaus bestätigen. Allerdings dürfte der Baywatch-Dienst auf Hawaii insbesondere in der Hanauma Bay deutlich langweiliger sein als im filmischen Original.
 
In der Tat müssen die Retter mehrmals täglich mit ihrem knallgelben Surfbrett hektisch rauspaddeln, wenn mal wieder ein Tourist eine wichtige Essenz des Films vergessen hat, nämlich dass man im Riffbereich an den Kraterflanken, wo sich die pazifischen Brecher austoben, in akuter Lebensgefahr ist.
 
Ansonsten dürfte der Baywatch-Alltag vor allem aus dem Verarzten von Schnittverletzungen und Schürfwunden bestehen, denn manchmal hat man unter sich nur 30 cm Wasser. Eine hektische Bewegung oder gar Panik im Angesicht einer Riesenmoräne und man macht Bekanntschaft mit dem messerscharfen Stein. Einige Besucher betreten das Wasser ohne Badeschuhe oder Flossen und treten dann auf die Felsen. Sicherlich auch nicht gerade angenehm. Die ekligste Verletzung, die Pamelas Erben behandeln müssen, dürften die durch Seeigel sein. Diese kleinen Biester sitzen unscheinbar in allen möglichen Ritzen des Riffs und warten darauf, ihre Stacheln hinterhältig in frisches Touristenfleisch zu rammen. Abgebrochene Stacheln müssen aus der Haut entfernt und die Wunden desinfiziert werden.
 
Eine lustige Sache, die wir nicht selten beobachtet haben und die aber bestimmt nicht weniger verletzungsintensiv ist, sind solche Schnorchler, die bereits auf ihrer Stranddecke die komplette Ausrüstung samt Flossen anlegen und dann durch den weichen Sand Richtung Meer stapfen. Hin und wieder sah man die Baywatch-Jungs, wie sie das zu verhindern versucht haben. Vergebens. Immer wieder fielen Leute gehörig auf die Fresse.
 
 
 
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